Die Märklin-K-Gleise wurden in Steinschotter von Busch nach der üblichen Leim-Wasser-Methode eingebettet. Alle Schienen erhalten einen rostfarbigen Anstrich. Den Bahnübergang gestaltete ich nach Vorbild der Haltestelle "Hollandsche Rading". Die Schrankenbäume erhalten einen Antrieb durch Fulgurex-Motoren, und für den "Glockenschlag" verwendete ich die Glocken aus einem alten Telefon. Die Steuerung der Schranken erfolgt über einen Relaisschaltung.
Für den Geländeaufbau kam das übliche Material zur Anwendung. Für die Grünanlage wählte ich Geländematten von Busch, sowie Streumaterial von Woodland. Für die Nachbildung der Erdboden wurde natürliche Erde verwendet. Die Bäume sind i.A. aus Gartenabfall (wie Flieder oder Konifere) selbst gebastelt. Teilweise stammen sie von Berka und Heki.
Der Graben am Bahndamm erhielt eine Füllung aus Gießharz. Gebäude von Faller, Kibri, Artitec und Holland Scale habe ich zum teil entsprechend meinen Vorstellungen abgewandelt und gealtert. Sämtliche Gebäude besitzen einen Innenbeleuchtung. Die Bevölkerung stammt aus dem Hause Preiser und Merten. Auf der Autobahn fahren epochegerechte Fahrzeuge von Herpa, IMU, Brekina, Albedo und Wiking. Die Fahrzeuge sind gealtert und mit Kennzeichen und Fahrer ausgestattet.
Die Bauzeit für diese Streckenmodule beträgt bisher rund 15 Jahre. Aber immer wieder finde ich ein Detail, daß verbessert oder geändert werden kann; um ganz zu schweigen von Unterhalt. Ein Ende des Baus ist also vorläufig nicht abzusehen!